SG Altona - TuS Berne 30:24

Der gewünschte Wind in den Segeln bleibt aus

Von vornherein hat uns unser Trainer klargemacht, dass wir auf jeden Fall zu 100% auf der Matte sein mussten. Er würde keine Wunder erwarten, sondern nur, dass jeder von uns das abruft was wir können und dabei unser volles Potential ausschöpfen.
Die erste Halbzeit war eher ernüchternd in Hinblick auf die Ansprache unseres Trainers. Tore, die wir vorne machten, bekamen wir hinten vor allem durch Unkonzentriertheit und Nachlässigkeit. Infolgedessen war die erste Halbzeit auch gespickt von Zeitstrafen für unsere Mannschaft. Nach teilweisen Tordurststrecken konnte man über unsere Führung von 15:13 am Ende der ersten Halbzeit nur schmunzeln.
Die Retourkutsche kam dann von unserem Trainer. Wie sooft bemängelte er unsere Konzentration und unseren Willen. Die Kritik war niederschmetternd aber auch sehr appellierend bzw. motivierend.
So bauten wir unsere knappe Führung konstant aus und in der zweiten Hälfte funktionierte die Abwehrarbeit auch besser. Mit Hilfe von ein paar Paraden unseres Torwarts sowie guten Einzelaktionen gewannen wir am Ende 30:24.

Das Spiel hat wieder gezeigt an welche Problemzonen unsere Mannschaft noch zu arbeiten hat, doch ich bin zuversichtlich, dass ein klare Leistungssteigerung in den nächsten Spielen möglich ist.

Duc

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