Eimsbütteler TV - SG Altona 38:34

Vor dem Spiel hat uns Grischka klargemacht, dass wir das Spiel nur in der Abwehr gewinnen können. Dabei Sprach er vor allem noch mal die Grundlagen der 3-2-1 Deckung an und erinnerte uns daran miteinander zu kommunizieren.

Leider war der offizielle Schiedsrichter nicht anwesend, aber einer der Zuschauer konnte ihn glücklicherweise vertreten.

In den ersten zehn Minuten des Spiels waren wir konzentriert und wach bei der Sache, was es uns erlaubte eine 7-4 Führung herauszuspielen. Danach stellten wir allerdings einen Gang zurück, was es dem ETV erlaubt den Anschluss zu finden und den Abstand innerhalb von 5 Minuten auf 10-9 zu verkürzen.

Ab diesem Punkt gab es bis fünf Minuten vor Halbzeit ein Kopf an Kopf rennen, das Eimsbüttel zur Pause mit einem Stand von 17-20 gewann. Erschöpft und demotiviert ging es in die Pause, in der uns erneut harte Kritik von Grischka erwartete.

Nach der Pause jedoch baute Eimsbüttel seine Führung kontinuierlich aus. Erst 5 Minuten nach Beginn der zweiten hälfte waren wir wieder bei der Sache und kämpften uns Schritt für Schritt ins Spiel zurück.

Zehn Minuten vor Schluss stand es 30-30 und es gelang uns sogar kurzzeitig in Führung zu gehen. Doch am Ende reichte die Kraft nicht und wir mussten uns mit 34-38 geschlagen geben.

Zusammenfassend war es ein Torreiches Spiel, bei dem keine der beiden Seiten viel Technik und konstante Abwehrarbeit geleistet hat. Erneut wurde das Problem der Kondition sowie das des Willens und der Konzentration deutlich. Aber es war über Saison bisher eine kontinuierliche Verbesserung zu vermerken und ich hoffe, dass das auch so bleibt.

Paul

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